Bitcoin


Bitcoin (kurz: BTC) ist eine digitale Währung. Bitcoins werden durch die Lösung kryptographischer Aufgaben, das sogenannte Mining (Schürfen), geschaffen.Anders als der Euro oder der Dollar werden Bitcoins nicht physisch gedruckt beziehungsweise von Zentralbanken erzeugt, sondern dezentral von vielen Menschen rund um den Globus mit Computerpower errechnet. Bitcoin unterliegt, wie auch andere digitale Währungen, keiner zentralen oder staatlichen Kontrolle.


Kurz erklärt – Was ist eine Blockchain


Der Hype um Bitcoin und andere Kryptowährungen hat Begehrlichkeiten geweckt:
Die Technologie Blockchain ist plötzlich auch für zahlreiche andere Branchen
interessant. Aber was ist eine Blockchain eigentlich?
Das erklärt Alex Jakubowski in einer Produktion der tagesschau vom 18.05.2018


Die wichtigsten Eigenschaften von Bitcoin

Bitcoin ist dezentral aufgebaut

Das Netzwerk wird von keiner zentralen Institution kontrolliert. Jeder Computer, der Bitcoins errechnet und transferiert, ist Teil des Netzwerks. Dies bedeutet, dass keine zentrale Institution geldpolitische Richtungsentscheidungen für das Bitcoin-Netzwerk treffen kann oder gar befugt ist, den Nutzern Bitcoins wegzunehmen. Sollte das System aus irgendeinem Grund offline gehen, bleiben die Bitcoins dennoch erhalten. Das gesamte Protokoll des Bitcoin-Netzwerks kann theoretisch auf einer Festplatte gespeichert oder sogar auf Papier ausgedruckt werden.

Bitcoin ist leicht zu handhaben

Die Eröffnung eines Kontos oder Geschäftskontos bei einer Bank ist häufig mit bürokratischen Hürden verbunden. Ein Bitcoin-Konto (Wallet) hingegen kann ein jeder eröffnen, ohne dafür irgendwelche Nachweise erbringen zu müssen.


Video „Sendung mit der Maus“


Die Sendung mit der Maus hat sich der Thematik Bitcoin und Blockchain
angenommen – und wie!
Also sollte sich noch jemand gefragt haben, ob Bitcoin ernst zu nehmen ist, und wie genau die Blockchain funktioniert, dann ist das wohl jetzt erklärt. In der Art und Weise, wie es nur „die Maus“ kann, wird hier für jeden verständlich erklärt, wie eine Bitcoin Transaktion auf der Blockchain abläuft.

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Bitcoin ist pseudoanonym

Nutzer können mehrere BTC-Konten (Wallets) besitzen. Diesen sind keine Namen, Wohnadressen oder andere persönliche Informationen zugeordnet.

Bitcoin-Zahlungen sind zu 100% transparent

Das Netzwerk speichert jede einzelne Transaktion in der Blockchain. Die Blockchain gleicht dabei einem riesigen Register. Besitzt jemand eine öffentliche BTC-Adresse, kann ein jeder einsehen, wie viele Bitcoins sich auf diesem Konto befinden. Nicht einsehbar ist hingegen wem diese BTC-Adresse gehört. Dennoch benutzten viele Nutzer wechselnde Adressen und transferieren nur Teile von Bitcoins an eine Adresse.


Digitale Goldgräber


In der schnelllebigen digitalen Welt von heute gibt es täglich neue Möglichkeiten. Nicht jede dieser Chancen hält, was sie verspricht.
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Transaktionskosten sind gering

Ein internationaler Banktransfer bei einer konventionellen Bank schlägt schnell teuer zu Buche. Bei Bitcoin spielt es keine Rolle, ob der Empfänger der Überweisung einen Kilometer entfernt ist oder mehrere tausend Kilometer.

Bitcoin ist schnell (Peer-to-Peer)

Bitcoin kann überall hin versendet werden und es dauert nur wenige Minuten bis das Netzwerk die Zahlung bestätigt. Eine Bitcoin-Überweisung erfolgt Peer-to-Peer, das heißt kein Mittelsmann oder Intermediär schaltet sich dazwischen. Im Gegensatz zu Banküberweisungen erfolgt die Transaktion somit direkt und ohne Umwege von A nach B.

Das wichtigste Charakteristikum des Bitcoin ist jedoch seine Dezentralität. Das Bitcoin-Netzwerk unterliegt keinerlei institutioneller Kontrolle. Dies bedeutet, dass keine Zentralbank und kein Staat die Geldmenge steuern und die Rahmenbedingungen festlegen kann – das Netzwerk steuert sich selbst.